Freitag, 16. Oktober 2009

Welt der Wirbelstöme


Das grundlegende Messprinzip der Wirbelstromsensoren basiert darauf, dass die Spule im Sensorkopf ein magnetisches Wechselfeld erzeugt, dessen Feldlinien aus der Sensorebene austreten, das Objekt passieren, und sich wieder schliessen. Dabei erzeugt das Messfeld (magnetisches Wechselfeld) im elektrisch leitfähigen Objekt Wirbelströme, die joulsche Verluste zur Folge haben. Diese Wirbelstromverluste im Objekt nehmen mit geringerem Abstand zu. Auf der Eingangsseite der Sensorspule wird diese Auskopplung der Wirbelstromverluste über die Änderung der komplexen Eingangsimpedanz messtechnisch ausgewertet und ein abstandsproportionales Ausgangssignal gebildet wie z.B. 0...10V oder 4...20mA. Weitere Bilder unter:

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